3RD MAY

Warum sich der frühzeitige Einsatz des TRIMIT Fashion ERP für 3RD MAY gelohnt hat

Für 3RD MAY, eine wachsende Schweizer Modemarke mit Fokus auf bewusstes Design und hochwertige Materialien, war die frühe Investition in die richtige ERP-Lösung nicht nur eine technische Entscheidung – sondern ein strategischer Schritt für zukünftige Skalierbarkeit.

Als Gründer Patrick Röllin die Marke aufbaute, hatte er bereits das grosse Ganze im Blick. Obwohl das Unternehmen noch klein war, wusste er, dass eine solide digitale Infrastruktur von Anfang an langfristig Zeit, Kosten und Komplexität sparen würde:
"Ich wusste, dass ich grösser skalieren möchte. Und je früher man damit beginnt, desto besser – sobald zu viele Daten vorhanden sind, wird eine Migration teuer und die Abläufe werden deutlich komplizierter.“


Entwickelt für Fashion und für die Zukunft

Patrick suchte mehr als nur ein Finanztool. Er wollte ein zentrales System, das die spezifischen Anforderungen eines Modeunternehmens abbilden kann – darunter Variantenmanagement, B2B-Vertrieb, Integrationen und eine starke digitale Basis.
Standard-ERP-Systeme sind für allgemeine Artikel und Prozesse ausgelegt. Die für die Modebranche entscheidende Farb- und Größenmatrix wird meist nicht unterstützt – oder nur als Workaround statt als integrierte Kernfunktion.
TRIMIT ist anders. Farb-, Grössen- und Stilvarianten sind fest in der Lösung verankert. Das bedeutet bessere Datenkontrolle, reibungslosere Bestellprozesse, weniger Fehler – und ein System, das die Arbeitsweise von Modeunternehmen realistisch abbildet.
"Es ist sehr schwierig, das richtige ERP zu finden – der Markt ist riesig, aber viele Lösungen verstehen die Besonderheiten der Modebranche nicht. TRIMIT ist anders. Es basiert auf einer starken Grundlage mit Business Central und ist vor allem auf die Anforderungen unserer Branche zugeschnitten.“

PATRICK RÖLLIN

FOUNDER OF 3RD MAY

TRIMIT spricht Fashion

"Es ist sehr schwierig, das richtige ERP zu finden – der Markt ist riesig, aber viele Lösungen verstehen die Besonderheiten der Modebranche nicht. TRIMIT ist anders. Es basiert auf einer starken Grundlage mit Business Central und ist vor allem auf die Anforderungen unserer Branche zugeschnitten", erklärte er.

Ein weiterer wichtiger Faktor waren die europäischen Wurzeln von TRIMIT:
"Obwohl die Lösung auf der globalen Microsoft-Plattform läuft, wird TRIMIT von einem europäischen Team entwickelt – und das passt sehr gut zu unseren Werten, besonders im Hinblick auf unseren Fokus auf lokale Produktion in Europa“, erklärt er.
Als Patrick sich schließlich für TRIMIT entschied, waren nicht alle in seinem Umfeld überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Einige hielten sie für zu ambitioniert.
"Viele haben gesagt: Warum hast du den Rolls-Royce gewählt?“, erinnert sich Patrick.
Seine Antwort war einfach und selbstbewusst:
"Weil ich ihn fahren will.“
Für ihn ging es bei der Entscheidung nicht um kurzfristige Anforderungen. Es ging darum, an die Zukunft des Unternehmens zu glauben und in ein System zu investieren, das das Wachstum von Anfang an unterstützen kann:
"Wenn man größere Ambitionen hat, ist es besser, von Anfang an mit einer Plattform zu starten, die mitwachsen kann, statt später Zeit und Geld für einen Systemwechsel zu verlieren. TRIMIT gibt uns genau diese Perspektive – und ein System, mit dem wir wachsen können.

"Wenn man größere Ambitionen hat, ist es besser, von Anfang an mit einer Plattform zu starten, die mitwachsen kann, statt später Zeit und Geld für einen Systemwechsel zu verlieren. TRIMIT gibt uns genau diese Perspektive – und ein System, mit dem wir wachsen können.“

PATRICK RÖLLIN

FOUNDER OF 3RD MAY

Volle Kontrolle mit einem System und einem Partner

Mit dem TRIMIT Fashion ERP hat 3RD MAY erreicht, womit viele Start-ups kämpfen: Zentralisierung. Von E-Commerce über Buchhaltung bis hin zu Lagerverwaltung und künftigem B2B läuft heute alles über eine einzige, zuverlässige Plattform.
"Der größte Vorteil für uns ist, dass alles in einem System zusammenkommt. Shopify, das Lager, die Buchhaltung – wir haben alles miteinander verbunden. Und sobald alles organisiert ist, wird es extrem effizient.“
Anstatt auf getrennte Tools und externe Apps zu setzen, verfügt 3RD MAY heute über eine integrierte und transparente Systemlandschaft, die mit den Ambitionen des Unternehmens mitwachsen kann. Mit Power BI als Erweiterung profitiert das Team zusätzlich von klaren und umsetzbaren Einblicken in die Daten.
"Die Lösung ist genau auf unsere Anforderungen abgestimmt – kein Zusammensetzen aus einzelnen Tools. Wir schätzen vor allem, wie klar strukturiert und zuverlässig alles ist“, sagt Patrick."

trimit fashion two guys wearing jumpers
3RD MAY ist ein Schweizer Modeunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung minimalistischer Kleidungsstücke spezialisiert hat. Das Sortiment umfasst T-Shirts, Hemden, Strickwaren und Jacken. Der Verkauf erfolgt hauptsächlich über den eigenen Online-Shop, ergänzt durch ausgewählte Handelspartner.

Eine skalierbare Lösung für eine wachsende Marke mit komplexer Struktur

Obwohl 3RD MAY noch ein junges Unternehmen ist, ist die Marke bereits in der Schweiz, Deutschland und Österreich aktiv – eine Struktur, die komplexe steuerliche Anforderungen und logistische Herausforderungen mit sich bringt.
TRIMIT hilft dem Team, diese Unterschiede strukturiert zu managen:
"Auch wenn wir noch ein kleines und junges Unternehmen sind, ist unsere Struktur ziemlich komplex. Mit TRIMIT können wir jedoch alle Steuerdaten und Compliance-Anforderungen über mehrere Länder hinweg an einem Ort verwalten.“
Auch die Flexibilität des Systems ist ein wichtiger Vorteil. Obwohl das Team den vollständigen Produktionszyklus noch nicht implementiert hat, weiß es, dass diese Funktionen jederzeit aktiviert werden können – ohne das System wechseln zu müssen:
"Das ist das Gute daran – TRIMIT wächst mit uns. Wir planen bereits, einen B2B-Webshop hinzuzufügen, und die Grundlage dafür ist schon vorhanden.“
"Mit TRIMIT erhalten wir vollständige Transparenz über unsere Lieferkette und Lagerbestände. Dadurch können wir Überproduktion vermeiden und Materialverschwendung reduzieren. Unsere Entscheidungen basieren auf präzisen Echtzeitdaten – nicht auf Vermutungen – und ermöglichen es uns, verantwortungsvoll und nachhaltig zu wachsen.“

PATRICK RÖLLIN

FOUNDER OF 3RD MAY

EIne starke Partnerschaft auf gemeinsamen Werten

Neben der Technologie hebt Patrick besonders den Wert der persönlichen Unterstützung durch TRIMIT hervor. Die Zusammenarbeit mit Beratern, die sowohl IT als auch die Modebranche verstehen, war für ihn ein entscheidender Vorteil:
„Wir sprechen dieselbe Sprache. TRIMIT versteht unsere Anforderungen, und dadurch können Lösungen direkt umgesetzt werden – das spart Zeit und macht die Zusammenarbeit sehr effizient.“
TRIMIT ist für 3RD MAY inzwischen mehr als nur ein ERP-Anbieter geworden. Das Unternehmen ist zu einem verlässlichen Partner geworden, der dem Team hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: großartige Produkte zu entwickeln und eine werteorientierte Marke aufzubauen.
"Es ist eine sehr offene und ehrliche Zusammenarbeit. Wir finden immer Lösungen, und ich habe das Gefühl, dass wir die gleichen Werte teilen.“

"Wir sprechen dieselbe Sprache. TRIMIT versteht unsere Anforderungen, und dadurch können Lösungen direkt umgesetzt werden – das spart Zeit und macht die Zusammenarbeit sehr effizient.
Es ist eine sehr offene und ehrliche Zusammenarbeit. Wir finden immer Lösungen, und ich habe das Gefühl, dass wir die gleichen Werte teilen.“

PATRICK RÖLLIN

FOUNDER OF 3RD MAY

ERP als strategische Investition

Für 3RD MAY hat sich die frühe Einführung von TRIMIT bereits ausgezahlt – durch Einfachheit, Skalierbarkeit und Planungssicherheit. Die Grundlage ist gelegt, um zukünftiges Wachstum ohne Unterbrechungen zu ermöglichen.
"Ja, es war eine Investition – aber eine sinnvolle. Ich investiere lieber jetzt etwas mehr und wachse in das System hinein, als später wertvolle Zeit und Geld durch einen Systemwechsel zu verlieren.“
Für 3RD MAY ist Effizienz auch ein Teil von Nachhaltigkeit.

„Mit TRIMIT erhalten wir vollständige Transparenz über unsere Lieferkette und Lagerbestände. So können wir Überproduktion vermeiden und Materialverschwendung reduzieren. Entscheidungen basieren auf präzisen Echtzeitdaten – nicht auf Vermutungen – und ermöglichen es uns, durchdacht und verantwortungsvoll zu wachsen“, fasst Patrick zusammen."